DIY: Kommode in neu Teil 4

DIY, Wohnung

Ich bin nach gefühlten Jahren fast fertig. Die Griffe, die ich kaufte passen super zur Kommode. Leider sind zwei Muttern ausgeleihert, so dass ich die untere Schublade nicht komplett fertig machen konnte. Aber sie sind auf jeden Fall schon mal dran.

Der letzte Schritt ist die Messingverschläge für die Schlüssel fest zu nageln. Da brauche ich dann noch mal passende Nägel  für, aber das kann man ja alles in ein paar Wochen erledigen…

Wer sich noch mal alle bisherigen Schritte anschauen möchte:

Teil 3
Teil 2
Teil 1


Management by openness →

Allgemein

I’ve never actually told anyone what to do here. In fact, I vehemently refuse to tell people what to do. Here are just a couple reasons why:

  1. I don’t scale. If I tell someone what to do and they do it, then what? Do I have to tell them another thing to do? What happens when I have to decide what to do for 20 people?
  2. Telling people what to do is lazy. Instead, try to convince them with argument. This is how humans interact when there’s no artificial authority structure and it works great. If you can’t convince people through argument then maybe you shouldn’t be doing it.

So if I don’t tell people what to do, then what purpose do I serve and what exactly do I do all day?

Ein schöner Ansatz wie Teamführung viel besser gehen könnte. Hört sich für mich erst mal sehr plausibel an und würde ich gern selbst mal ausprobieren oder miterleben.


US Dollar Redesign

Design

Habe ich gerade beim herumforsten gefunden: ein Redesign der Dollar-Banknoten mit Personen der aktuellen Zeitgeschichte.

via @jubari


The Icebook

Video

 The Icebook is a miniature theatre show made of paper and light. An exquisite experience of fragile paper cutouts and video projections that sweep you right into the heart of a fantasy world. It is an intimate and immersive experience of animation, book art and performance.

Ganz wundervoll. Würde das gern mal live und in einem kompletten Stück umgesetzt sehen.

via ignant


FH Aachen – die Stiefmutter von CMD

Studium

Die FH Aachen wird durch die “Eliteuniversität” RWTH eher mit Maschinenbau und Informatik in Verbindung gebracht. Was viele vergessen sind die Studiengänge Kommunikationsdesign, Produktdesign und Communication and Multimediadesign. Ist aber auch kein Wunder – sie werden stiefmütterlich behandelt.

Seit einigen Wochen gibt es nun zumindest einen neuen Webauftritt der FH. Alles ist etwas zurückhaltender geworden, mehr Weißraum, mehr auf das Corporate Design abgestimmt. Nicht perfekt, aber ein guter Anfang.

Am Freitag bekamen wir dann Schritt 2 zur Imagekampagne zu sehen. Es gibt jetzt Postkarten für den Studiengang Communication and Multimediadesign. Das ist das was ich studiere. Mit Journalistik, BWL, Kommunikationstheorie, Informatik/Technik und Gestaltung. Klingt eigentlich ganz cool, ist auch cool. Und man sollte denken, dass die Studenten kreative Mitmenschen sind.

Die Postkarten sind aber an Kreativität kaum zu unterbieten. Sprüche, die seit Jahrhunderten herumgeistern (“Komm wir essen Opa – Satzzeichen machen den Unterschied”). Stockphotos, die schlecht bearbeitet und Stockphotos sind, schlechte Papierqualität. Und noch besser: ich habe gerade eben auf einem Blog aus meinem Feedreeder, der Karrierebibel, genau das Bild einer Postkarte wiedergefunden. Das zum Thema Wiedererkennungswert für die FH…

Vom QR-Code auf der Rückseite brauchen wir gar nicht zu reden. Wir kennen den Blog Pictures of People Scanning QR Codes.

Für die neue Ausarbeitung für die FH und CMD im Speziellen wurde extra eine Grafikerin eingestellt. Doch anstatt sich mit den Studenten auseinander zu setzen, Photos in unserem Labor zu machen, Ideen zu erspinnen, Konzepte zu erarbeiten, hat sie lediglich einen Fragebogen für bestehende Studenten ausgeteilt. Woher wir den Studiengang kennen, was wir so toll daran finden.

Man sieht doch nirgends besser, was gemacht wird, als wenn Studenten ihre Arbeiten zeigen. Man braucht keine Zeitungsartikel für den Aachener Raum. Nur das ist bei den Verantwortlichen noch nicht angekommen.

Das ist aber nichts, was ich in einem Fragebogen abfragen muss: der Studiengang ist unterrepräsentiert, es gibt keine Informationen im Netz, niemand weiß, was genau gemacht wird, außer “was mit Medien” und “interdisziplinär”. Meine erste Lösung: einfach mal Arbeiten ausstellen, sei es im Netz oder bei Veranstaltungen. In jedem zweiten und dritten Semester werden Videoprojekte erarbeitet, in jedem zweiten Semester werden komplette Mappen für eine Geschäftsaustattung umgesetzt. Warum macht man das nicht und schreibt darüber?

Man sieht doch nirgends besser, was gemacht wird, als wenn Studenten ihre Arbeiten zeigen. Man braucht keine Zeitungsartikel für den Aachener Raum. Nur das ist bei den Verantwortlichen noch nicht angekommen.

P.S.: Bis zum 31.03. kann man sich noch zum Eignungstest (keine Mappe) bewerben. Und das Studium ist wirklich gut, trotz der Kampagne.

 


Sparrow for iPhone geht besser

Apps

Sparrow ist jetzt im iTunes Store verfügbar und alle Welt hat es sicher schon herunter geladen. Auch ich habe 2,39 EUR in die Hand genommen, um es mal auszuprobieren. Jetzt benutze ich es einen ganzen Tag und das sind meine Gedanken.

Am Anfang kommt ein Tutorial. Das sieht schön aus, sagt aber auch aus, dass viele Sachen versteckt sind, die man ohne nicht findet. Das schöne daran: man meldet vorher schon seinen Account an. Wenn man fertig mit dem Tutorial ist, sind die Emails schon heruntergeladen

Einzelansicht

Ein Swipe nach oben und unten in Einzelansicht führt zur weiteren Mails in Konversationen. Mail.app kann das zwar auch, setzt dies aber mit Buttons um. Das finde ich gut.

Unten rechts versucht sich ein Button für Neue Email, Forward, Star, Verschieben und Löschen. Schöne Idee nicht eine Leiste auszublenden, die nicht die ganze Zeit genutzt wird. Andererseits muss ich ich für jede Aktion mit einer Mail zwei mal drücken. Das ist nervig, wenn man seine Emails direkt abarbeiten möchte. Egal, ob löschen oder antworten.

Antworten: Ich habe drei mal auf Antworten geklickt, bevor ich herausfand, dass es keinen Knopf für Reply all gibt. Einfachheit schön und gut, aber die Anzahl der Aktionen in einem Reply-Dropdown ist genauso hoch, wie auf Reply zu drücken und in der neuen Ansicht zwei kleine Pfeile zum Reply All auszuwählen.

Mail.app macht das anders, Gmail macht das anders, Sparrow for Mac macht das anders. Man kann in den Setting zwar auswählen, dass immer Reply all ausgewählt wird. Die Kritik trifft dann auf das einfache Antworten zu.

Hauptansicht

Wo wir schon bei Settings sind: warum muss ich zwei mal swipen und einmal drücken, um zu den Settings zu kommen? es wäre im ersten kontextmenü genug Platz, um unten auch eine Auswahl für settings zu machen. Im zweiten Kontextmenü – das ist für mich wie ein doppelter Rechtsklick – kann man dann zwischen Konten wechseln, Konten hinzufügen, und auch auf die Settings zugreifen. Gut, dass wir all diese Funktionen ein zweites Menü haben. Ich wäre sonst echt unterfordert.

Emails schreiben, ist schön gelöst. die vorhandenen Kontakte kann man mit einem Klick als Empfänger, CC oder BCC hinzufügen. Man kann sogar nachträglich Anhänge auswählen. Aber wäre ja auch noch schöner, wenn eine Mail App nervig zum Emailschreiben ist.

Was mich richtig stört: ich muss, um zwischen Konten zu wechseln, immer in das zweite Kontextmenü. Erst da kann ich auswählen. Kann man das nicht einfacher lösen? Es gibt doch die Möglichkeit in der Topbar zwischen den Ordnern zu springen, warum kann ich diese Funktion nicht ändern, dass zwischen Konten gesprungen werden kann? Als Annäherung verstehe ich da die möglichkeit den oberen linken Button so einzustellen, dass man direkt in das entsprechende Kontextmenü springt. Das kann man in den Settings machen. Damit sind die Konten und Settings einen Klick entfernt, die Ordner ein Swipe. Das ist besser als bei der Mail.app, aber warum muss man das erst einstellen?

Ich werde Sparrow for iPhone jetzt ein paar Tage benutzen und schauen, ob mich die Punkte in der Benutzung richtig stören. Wahrscheinlich schon. Falls ja, dann habe ich zumindest eine Mail-App fürs Auge auf dem iPhone. Die Mac App ist in jedem Falle um Welten besser.

Oh, es gibt übrigens (noch) keinen Push-Service. Aus Gründen.

 


Diablo III – Fast fertig? →

Gaming

As we’re counting down the days until we’re ready to announce a release date for Diablo III, we’ve come to realize that the PvP game and systems aren’t yet living up to our standards. Today, we wanted to let you know that we’ve made the difficult decision to hold back the PvP Arena system and release it in a patch following the game’s launch. After a lot of consideration and discussion, we ultimately felt that delaying the whole game purely for PvP would just be punishing to everyone who’s waiting to enjoy the campaign and core solo/co-op content, all of which is just about complete.

Gut, dass ich nach dem nächsten Semester zwölf (12!) Wochen frei habe. Heute habe ich mich noch mit Freunden darüber unterhalten, was ich in der Zeit machen werde. Das Problem hat sich damit gelöst…

“ALL OF WHICH IS JUST ABOUT COMPLETE”!!!

via Marcel


Hi, ich bin Julian.

Ich bin 24 und lebe in Aachen und am Niederrhein. Seit dem Wintersemester 2011 studiere ich Communication and Multimediadesign an der FH Aachen.

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